Deine Aufgabe ist da, sobald du sagst, wie es dir geht.
Jeden Tag eine Aufgabe aus deinen Check-ins
Der Stimmungstracker liest deine Woche und gibt dir jeden Tag eine Aufgabe - und begleitet dich dabei.
Zuerst eine kurze Anmeldung - keine Kreditkarte nötig.
So kommt die erste Aufgabe
Ein Konto öffnet die Testphase, und die Aufgaben sind gleich dabei.
Das Gefühlsrad benennt, was du fühlst - der Stimmungstracker merkt es sich.
Der Stimmungstracker liest die Woche und findet das Thema, das darunter liegt.
Zu diesem Thema kommt jeden Tag eine Aufgabe und führt dich Schritt für Schritt hindurch.
Die erste Aufgabe kommt direkt nach deinem ersten Check-in. Vorher gibt es nichts auszuwählen - und das ist Absicht: Sie kommt von dir und nicht aus einer fertigen Liste.
Was eine Tagesaufgabe ist
Eine kurze Sache für heute - eine Minute, vielleicht zwei, kein ganzer Abend. Die App sucht sie aus 432 Aufgaben heraus, öffnet sie Schritt für Schritt in der Karte und bleibt bis zum letzten bei dir. Das ist keine Liste von Übungen, die man abarbeitet, und kein Tipp des Tages: Es kommt genau eine, und nur zu dem, was bei dir gerade los ist.
Woher sie kommt
Der Stimmungstracker liest deine Check-ins der letzten zwei Wochen und findet das Thema, das immer wiederkommt - Wut, Angst, Erschöpfung, Grenzen. Die Aufgabe kommt zu diesem Thema und dazu, wie viel du heute hast: An einem schweren Tag wird der Schritt kleiner, nicht schwerer. Deshalb wartet die erste Aufgabe auf deinen ersten Check-in - vorher gibt es nichts zu lesen.
Wie ein Tag damit aussieht
Du machst den Schritt, hakst ihn mit einer einzigen Frage ab, und die App benennt, was du dir zurückgeholt hast - kein Lob fürs Bemühen, sondern die Sache selbst: was du gesagt hast, was du nicht länger mitschleppst, was du für dich behalten hast. Dieser Satz wandert in deine Sammlung, und die Sammlung wird nur größer.
Wenn du einen Tag auslässt, verfällt nichts
Hier gibt es keine Serie, die abreißen kann, und es wird auch keine geben. Ein ausgelassener Tag nimmt dir nichts weg: In der Sammlung bleibt jede Aufgabe, die du gemacht hast, und der Monat im Rückblick besteht aus dem, was war - nie aus dem, was ausgefallen ist. Nach zwei Wochen Pause wieder einzusteigen kostet dich nichts.
Was Leute immer wieder fragen
Muss ich viel schreiben?
Nein. Die meisten Schritte sind ein Antippen, eine Zahl auf einer Skala oder eine Zeile - so etwas, das du im Stehen in der Küche machst. Geschrieben wird da, wo es hilft, und es bleibt kurz.
Und wenn ich es heute nicht mache?
Dann wartet sie, und sonst passiert nichts. Keine Erinnerungen, die sich stapeln, kein Zähler, der auf null springt, nichts in Rot. Am nächsten Tag kommt die Aufgabe des nächsten Tages.
Ist das kostenlos?
Das Gefühlsrad und deine Check-ins sind kostenlos und bleiben es. Die Tagesaufgaben gehören zu Pro, und mit der Anmeldung öffnet sich eine Testphase, in der sie drin sind - zum Start brauchst du keine Kreditkarte.
Was unterscheidet das von einer Gewohnheits-App?
Bei einer Gewohnheits-App entscheidest du selbst, was du tun willst, und danach zählt sie mit. Hier kommt die Entscheidung aus deinen eigenen Check-ins, die Aufgabe ändert sich, wenn sich deine Wochen ändern, und mitgezählt wird nichts.
Los geht es mit einem Check-in. Das Gefühlsrad ist gleich hier, eine Minute reicht.
EmoFlow-AI ist ein Werkzeug zur Selbsthilfe. Es stellt keine Diagnose und behandelt keine Krankheiten.
