Die Stimmungstagebuch-App mit einem KI-Coach, der dich Schritt für Schritt durch schwere Momente führt.
Ich weiß, was ich fühle. Und was mache ich jetzt damit?
EmoFlow-AI ist dafür gemacht, dass du am Ende wirklich etwas davon hast. Normale Stimmungstracker helfen dir, ein Gefühl zu benennen - und lassen dich dann damit allein. Der KI-Coach bringt dich von „Mir geht's schlecht“ zu dem, was du in den nächsten zehn Minuten tun kannst: Er schaut, was du auf dem Gefühlsrad angetippt hast und wie stark es ist, und führt dich durch eine Technik, die dazu passt. Techniken wirken auf verschiedenen Wegen: manche über den Körper, manche über die Gedanken, manche über das, was mit den Menschen um dich herum los ist. Du musst weder wissen, welche du brauchst, noch sie nachschlagen oder dich erst einlesen: Der Coach wählt sie aus und führt dich direkt im Gespräch Schritt für Schritt hindurch. Du kannst die Technik sofort anwenden: Dafür musst du keinen Termin ausmachen und keine Sitzung bezahlen.
Ein Coach für das echte Leben - Arbeit, Beziehungen, die schweren Momente - kein Chatbot, der dich vergisst.
Was uns unterscheidet

Der KI-Coach gibt dir nicht einfach recht
Wenn Gefühl und Reaktion nicht zusammenpassen - du bist traurig, würdest aber am liebsten zurückschlagen -, geht der KI-Coach dem auf den Grund, was eigentlich dahintersteckt. So richtet sich die Technik nach dem, was wirklich los ist, und nicht bloß nach dem einen Wort, das du angetippt hast. Die meisten KI-Chatbots stimmen allem zu, EmoFlow-AI prüft erst nach.

Und wenn du gar nicht weißt, was du schreiben sollst?
Kein leeres Blatt: Jede Sitzung beginnt mit dem Gefühlsrad. Du tippst an, was du fühlst und wie stark es ist. Auf dem Rad stehen 130 Wörter, und du kannst mehrere wählen - so landest du beim genauen Wort statt beim ungefähren. Der KI-Coach knüpft an diesen Check-in an, deshalb fangen die Fragen zu deiner Situation nie bei null an. Journaling-Apps geben dir einen Schreibimpuls, EmoFlow-AI gibt dir die Worte.

Ein KI-Coach, der sich danach richtet, wie stark das Gefühl ist
Wenn das Gefühl gerade am heftigsten ist, fängt der KI-Coach beim Körper an: Atmung und Erdung, kurze Übungen für ein, zwei Minuten. Die Technik für die eigentliche Situation kommt erst, wenn die Spitze vorbei ist - später in derselben Sitzung. Die meisten Apps haben eine Übung für alles, egal ob du nur leicht genervt bist oder gerade noch so durchhältst. EmoFlow-AI fängt mit dem an, was bei dieser Stärke wirkt.

80+ in Studien geprüfte Techniken, passend zu deiner Auswahl im Gefühlsrad
Jede Technik stammt aus KVT, DBT, ACT oder der Achtsamkeitspraxis. Der Coach wählt eine, die zu deiner Auswahl passt und zu dem Lebensbereich, aus dem das Ganze kommt - Druck bei der Arbeit braucht etwas anderes als Streit zu Hause. Statt dir einen Katalog hinzulegen, den du allein durcharbeiten musst, sucht EmoFlow-AI eine Technik aus und führt dich Schritt für Schritt hindurch.

Mehr als ein Stimmungstracker: kein Test, kein 30-Tage-Plan
EmoFlow-AI ist für das gemacht, was gerade los ist - ob es richtig schwer ist oder dich nur aus dem Tritt bringt. Du tippst an, was du fühlst, und der Coach übernimmt: eine Technik aus KVT, DBT oder ACT, von Anfang bis Ende. Die meisten Apps zur Selbstfindung geben dir einen Test und einen Persönlichkeitstyp oder einen 30-Tage-Plan. EmoFlow-AI kümmert sich um das, was dich heute beschäftigt.
Warum Arbeitsstress und Familienstress unterschiedliche Techniken brauchen
Dasselbe Gefühl bedeutet bei der Arbeit etwas anderes als zu Hause. Mit Pro kommt zu deinem Check-in der Lebensbereich dazu: Arbeit, Partner, Familie, Soziales oder Persönliches. Der Druck vor einer Deadline ist nicht die Anspannung am Esstisch, und dieselbe Technik passt nicht für beides. Du wählst den Bereich, und der Coach arbeitet an genau dieser Situation, statt allgemein über Gefühle zu reden.
Wenn du nicht weißt, worüber du mit deinem Therapeuten reden sollst
Mit Pro kommt der Therapeuten-Link dazu, und dein Therapeut bekommt ein eigenes Dashboard. Darin findet er dieselben Diagramme, die du siehst, und dazu Notizen zu deiner Woche und deinem Monat, für Fachleute geschrieben - was sich wiederholt hat, was geholfen hat, wie sich die Intensität verändert hat. Die Woche liegt also schon auf dem Tisch, und die Sitzung fängt nicht damit an, dass du mühsam zusammensuchst, was eigentlich war. Ein PDF dagegen ist ein Ausdruck deines eigenen Dashboards: bei Free die Diagramme, bei Pro dazu die Übersicht der KI.
Interaktives Gefühlsrad und Stimmungstracker - kostenlos
Jeden Tag: Du benennst, was du fühlst, bekommst die KI-Deutung dazu und siehst, was sich wiederholt.
- Interaktives Gefühlsrad mit 130 Emotionen - benenne genau, was du fühlst, statt nur 6-8 Basisemotionen
- Eine KI-Deutung zu dem, was du im Gefühlsrad markiert hast
- Direkt nach dem Check-in ein kurzer Tipp, wie du damit umgehen kannst
- Dein eigenes Dashboard: häufigste Gefühle, Check-ins nach Tageszeit, Gefühlswortschatz - und jede frühere Deutung bleibt gespeichert
- Druckbare PDF-Berichte - für die Therapie oder für dich selbst
- In 8 Sprachen
- Keine Werbung, keine Werbetracker, kein Konto nötig
- Lässt sich wie eine App aufs Handy legen (PWA)
KI-Coaching Schritt für Schritt + eine Tagesaufgabe, die zu deinem Zustand passt
- Coaching-Sitzungen Schritt für Schritt, mit 80+ Techniken
- Der Lebensbereich, um den es geht (Arbeit, Partner, Familie, Soziales, Persönliches)
- Wählt die Technik danach, was du im Rad markiert hast, wie stark es ist und was beim letzten Mal geholfen hat
- Tagesaufgabe - ein kleiner Schritt, passend zu deinem Zustand
- Cloud-Sync & geräteübergreifender Verlauf
- Wochen- und Monatsübersicht der KI: was sich wiederholt hat, was geholfen hat und wie sich die Intensität verändert hat
- Therapeuten-Link - dein Therapeut bekommt ein eigenes Dashboard: deine Diagramme und dazu Notizen zu deiner Woche, für Fachleute geschrieben
- Unbegrenzt viele Check-ins
- Code beim Öffnen - schützt deine Daten in der App vor neugierigen Blicken
Häufig gestellte Fragen
Die 80+ Techniken kommen aus KVT, DBT, ACT und Achtsamkeit, und sie stecken im Coach. Er wählt eine danach aus, was du im Rad markiert hast, wie stark es ist, was in letzter Zeit bei dir los war und welche Art von Technik bei dir schon geholfen hat - über den Körper, über das Denken oder über die Menschen um dich herum. Du musst keine Technik nachschlagen und dich nicht erst einlesen: Der Coach führt dich direkt im Gespräch Schritt für Schritt hindurch.
Kommt darauf an, was du brauchst. Wenn du nur deine Stimmung festhalten und dir eine Kurve anschauen willst, reicht jeder Mood-Tracker - davon gibt es viele. EmoFlow-AI ist eine Stimmungstagebuch-App, bei der schon im kostenlosen Plan eine KI-Deutung dabei ist: Du findest unter 130 Emotionen das Wort für dein Gefühl und siehst sofort, was dahintersteckt. Mit Pro hilft dir außerdem der KI-Coach, die Situation von einer Seite zu sehen, die man von innen nicht sieht, und führt dich hindurch. Eine Kurve zeigt dir, was war. Aber sie gibt dir nichts, woran du dich an dem Abend festhalten kannst, an dem es dich überrollt.
Weil die meisten Werkzeuge dir ein leeres Blatt und eine Liste mit Fragen hinlegen - genau dann, wenn du nicht klar denken kannst. Hier läuft es andersherum: Du wählst, was du fühlst, die KI erklärt, was dahintersteckt, und ab da stellt der Coach die Fragen - zu deiner Lage, nicht vom Zettel abgelesen, und jede hängt von deiner letzten Antwort ab. Er führt dich durch eine Technik, und die Schlüsse unterwegs ziehst du selbst. Genau das macht es zur Selbstreflexion.
Ja, in EmoFlow-AI Pro. Beim Check-in kannst du markieren, welchen Lebensbereich das Gefühl betrifft - Arbeit, Partner, Familie, Soziales oder Persönliches -, und die KI deutet deine Gefühle vor diesem Hintergrund. Der Druck vor einer Deadline und die Anspannung beim Familienessen tragen vielleicht denselben Namen, sind aber nicht dieselbe Geschichte - und die Deutung geht auf deine ein.
Ja. Das Rad stützt sich auf anerkannte Emotionsforschung - die Arbeiten von Paul Ekman zu universellen Emotionen und das ursprüngliche Gefühlsrad von Dr. Gloria Willcox -, erweitert auf 130 Abstufungen. Auch der Coach denkt sich nichts aus: Er arbeitet mit in Studien geprüften Protokollen - KVT, DBT, ACT und Achtsamkeit -, statt sich die Antwort unterwegs auszudenken oder dir in allem zuzustimmen.
Sie liest mehr als die Gefühle, die du gerade markiert hast. Sie sieht auch, was immer wiederkommt, was meist danebensteht und ob es heute schwerer wiegt als beim letzten Mal - du bekommst also etwas über das Wiederkehrende, nicht bloß ein Etikett. Mit Pro weiß sie zusätzlich, welchen Lebensbereich das berührt und was aus deinen Coach-Sitzungen herauskam. Beim allerersten Check-in gibt es noch nichts zum Vergleichen, dann sagt sie nur, was sie sehen kann.
Ja. Deine Check-ins werden nicht verkauft, nicht an Dritte weitergegeben und nicht für Werbung benutzt - Werbung gibt es in der App überhaupt nicht. Niemand liest mit: Eine Therapeutin oder ein Therapeut sieht nur dann etwas, wenn du den Link selbst erstellst, und du kannst ihn jederzeit abschalten. Was weg soll, ist weg - ein einzelner Check-in oder dein ganzes Konto.
Ja, mit Pro. Schaltest du im Profil „Code beim Öffnen“ ein, fragt die App nach einem vierstelligen Code, bevor sie deine Ergebnisse, Coach-Sitzungen, deinen Verlauf und „Heute“ zeigt - beim Start und nach fünf Minuten im Hintergrund. Der Code gehört zu deinem Konto, nicht zum Handy, und gilt deshalb auf jedem Gerät, auf dem du angemeldet bist.
EmoFlow-AI lässt sich wie eine App aufs Handy legen (PWA), braucht aber eine Internetverbindung: Die KI-Deutung und die Sitzungen mit dem Coach laufen online.
Ja. In jedem Plan kannst du einen druckbaren PDF-Bericht über deine Check-ins aus dem laufenden Monat exportieren - Gefühle, Intensität und Datum -, um ihn zur Therapie mitzunehmen oder für dich zu behalten. Mit Pro kannst du stattdessen einen Therapeuten-Link teilen, der immer aktuell ist, und ihn jederzeit wieder abschalten.
Der Einstieg ist kostenlos: 130 Gefühle, um zu benennen, was los ist, eine KI-Deutung zu jedem Check-in, dein eigenes Dashboard und PDF-Berichte, in 8 Sprachen und ohne Konto. Der KI-Coach ist das, wofür Pro da ist - geführte Sitzungen mit 80+ Techniken, Lebensbereiche, Cloud-Sync und der Therapeuten-Link - für 9,99 $ im Monat. Den Coach kannst du vorher ausprobieren: 3 Sitzungen kostenlos nach der Anmeldung, ohne Karte.
Das Gefühlsrad gibt es in 8 Sprachen: Englisch, Russisch, Spanisch, Deutsch, Koreanisch, Vietnamesisch, Chinesisch und Französisch. Die KI-Deutung, die Techniken und der Coach funktionieren in jeder davon.
Free: 130 Gefühle, um zu benennen, was los ist, eine KI-Deutung zu jedem Check-in, dein Dashboard mit den häufigsten Gefühlen und Check-ins nach Tageszeit, PDF-Berichte. Pro: der KI-Coach, der die Technik für deine Lage wählt und dich direkt im Gespräch hindurchführt, 80+ Techniken, Lebensbereiche (Arbeit, Familie, Partnerschaft, Soziales, Persönliches), Sync über deine Geräte, der Therapeuten-Link und unbegrenzte Check-ins. Preise ansehen →
Ja, und nicht nur das. EmoFlow-AI ist ein privater Stimmungstracker mit 130 Emotionen und einem KI-Coach. Du benennst, was du fühlst, und siehst, was hinter deiner Reaktion steckt. Der Coach sucht eine Technik für deine Situation aus und führt dich direkt im Gespräch hindurch - du musst nichts nachschlagen und dich nirgends einlesen. Was sich bei dir wiederholt, zeigt sich mit der Zeit von selbst. Es geht darum, dich selbst besser zu verstehen und mit dem klarzukommen, was du fühlst.
Viele machen das, und sich etwas von der Seele zu reden hilft wirklich. Nur ist ein Chat dafür gebaut, auf alles zu antworten - ein Rezept, ein Fehler in deinem Code. In einem Gespräch über Gefühle hat er weder Thema noch Methode: Er stimmt dir zu, folgt dir überallhin und fängt jedes Mal bei null an.
EmoFlow-AI macht nur eine Sache und ist genau dafür gebaut. Die Technik richtet sich danach, was gerade mit dir los ist: was du auf dem Rad auswählst, wie stark es ist, aus welchem Lebensbereich es kommt und was dir früher schon geholfen hat. Der Coach führt dich Schritt für Schritt und bis zum Schluss hindurch, statt auf halbem Weg abzubrechen, und stimmt dir nicht aus Höflichkeit zu. Du musst weder wissen, wonach du fragen sollst, noch dich selbst in eine Technik einlesen.
Zum Luftmachen reicht ein Chat. Damit sich wirklich etwas bewegt, braucht es ein Werkzeug, das weiß, was als Nächstes kommt.
Gib die Intensität ehrlich an - bei 8 oder höher gibt dir der Coach nichts, worüber du nachdenken musst. Wenn es dich so erwischt, funktioniert Nachdenken ohnehin nicht, also fängt er beim Körper an: Atmung, Erdung, etwas, das in einer Minute getan ist. Wenn es nachlässt, kannst du dir anschauen, was eigentlich passiert ist. Diese Reihenfolge ist keine Geschmackssache: Solange du noch zitterst, kannst du dir das nicht in Ruhe anschauen.
Nicht, indem man darüber liest. Gefühle regulieren ist eine Fähigkeit wie jede andere: merken, was mit dir los ist, eine passende Übung machen und danach sehen, ob sich etwas verändert hat. Genau der letzte Schritt fällt meistens weg - und dann probiert man jahrelang herum, ohne je zu erfahren, was einem wirklich hilft. Hier führt der Coach die Übung mit dir durch und hält fest, was dabei herauskam, und mit der Zeit zeigt dein Verlauf, was bei dir ankommt und was nicht. Die Techniken kommen aus KVT, DBT, ACT und Achtsamkeit.
Dann merkt der Coach das und schlägt einen anderen Weg ein: Er nimmt eine andere Technik, und die abgelehnte kommt nicht zurück. Wenn eine ganze Art von Techniken bei dir nicht ankommt - zum Beispiel alles Körperliche oder alles, was mit dem Prüfen von Gedanken arbeitet -, bietet er diese Art nicht mehr an. Und warten musst du darauf nicht: Mitten in der Sitzung gibt es den Button „Passt nicht“ - einmal tippen, und der Coach nimmt eine andere, ohne nach dem Warum zu fragen. Die meisten Apps geben dir einfach den nächsten Tipp aus derselben Liste. Hier wird die Auswahl immer genauer auf das zugeschnitten, was bei dir wirkt.
Sie gehören weiter dir: Den Bericht mit deinen Check-ins, deinen Sitzungen und dem, was geholfen hat, kannst du an jedem Tag als PDF herunterladen. Mit Pro bekommst du nicht nur den laufenden Monat, sondern jeden früheren dazu - sie liegen in deinem Archiv. Wir leben von Abos, nicht vom Geld von Investoren, die irgendwann aussteigen wollen - das ist der ehrliche Grund, warum wir davon ausgehen, dass es uns auch weiterhin gibt. Der Export ist trotzdem da, damit du uns das nicht einfach glauben musst.
Nein. Kein Fragebogen, keine Punktzahl, kein Persönlichkeitstyp. Das Rad fragt, was du gerade fühlst, nicht wie du generell bist - und deshalb fällt die Antwort am Dienstag anders aus als am Donnerstag, genau darum geht es. Einen Persönlichkeitstyp erfährt man einmal und trägt ihn dann wie ein Etikett mit sich herum; hier fängt es jedes Mal damit an, was heute mit dir los ist.
Nein. EmoFlow-AI ist ein KI-Coach, kein Therapeut: Er sucht dir aus KVT, DBT oder ACT eine Technik heraus, die zu dem passt, was du gerade fühlst. Dann geht er sie Schritt für Schritt mit dir durch und merkt sich, was dir geholfen hat. Er stellt keine Diagnosen und behandelt auch nicht. Wenn du in Therapie bist, ist das hier die Arbeit in den Wochen dazwischen: Einen PDF-Bericht kannst du zur Sitzung mitnehmen, und mit Pro bekommt dein Therapeut ein eigenes Dashboard, in dem deine Woche schon bereitliegt. Wenn du nicht in Therapie bist, ersetzt der Coach keinen Therapeuten - aber er ist um elf Uhr abends da, wenn sonst nichts mehr offen hat, und lässt dich nicht mit dem „Und was jetzt?“ allein. Wenn es über Wochen nicht nachlässt, brauchst du professionelle Hilfe: Wir bleiben da, aber diese Arbeit gehört in die Hände eines Menschen.
Wenn es schwer wird, sind wir für dich da
Hilfe in der Krise
Wenn die Gefühle, die du antippst, zeigen, dass es dir richtig schlecht geht, siehst du sofort Notfallkontakte für deine Region.
Behutsamer, wenn es darauf ankommt
Wenn es dich richtig erwischt, gibt dir die KI-Deutung zuerst Halt - und erklärt erst danach, ganz vorsichtig, was gerade in dir vorgeht.
EmoFlow-AI ist für Selbstreflexion und emotionale Unterstützung gedacht. Es stellt keine Diagnosen und behandelt keine Krankheiten.
Ein Stimmungstracker, bei dem deine Privatsphäre an erster Stelle steht
Ohne Konto starten
Für Free brauchst du weder E-Mail noch Passwort. Du willst den Coach? Die Testphase startet ohne Karte: Du siehst, was der Coach für dich tut, bevor du überhaupt entscheidest, ob du eine hinterlegst.
Wo dein Verlauf liegt
Bei Free bleibt er in deinem Browser, auf diesem Gerät. Mit Pro synchronisiert er zwischen deinen Geräten, damit du ihn überall öffnen kannst - und geht sonst nirgendwohin.
Alles löschbar
Ein einzelner Check-in oder dein ganzes Konto - weg, sobald du es sagst.
Deine Gefühle sind keine Ware
Was du über deine Gefühle schreibst, ist das Persönlichste, was es gibt. Genau dafür wurde die App gemacht: damit du mit dem, was in dir vorgeht, irgendwohin kannst und Hilfe bekommst. Was du schreibst, bleibt deins - das ist die erste Regel, auf der sie gebaut ist.
Code beim Öffnen
Mit Pro kann die App nach einem vierstelligen Code fragen, bevor sie deine Ergebnisse, Coach-Sitzungen und deinen Verlauf öffnet. Der Code gehört zu deinem Konto und gilt deshalb auf jedem Gerät, auf dem du angemeldet bist.
Fang mit dem an, was gerade los ist
Wähl aus, was du fühlst - das dauert eine Minute. Den Rest macht der Coach: Er führt dich von Anfang bis Ende durch eine Technik, die zu deiner Situation passt. Auswählen kostet nichts und geht ohne Anmeldung. Die ersten 3 Sitzungen mit dem Coach sind nach der Anmeldung kostenlos, ohne Karte.